Transformation von Siedlungen der 50er-80er Jahre

Thema

Siedlungsentwicklung mit Freiraumkonzepten / Städtebauliche Transformation: Sanierung und Aufwertung der Bausubstanz, Potenziale der Innenentwicklung nutzen, Anpassung von Nutzungsmischung und Infrastrukturausstattung / Umbaupotenzial der Siedlungsstruktur: Demographische Entwicklung, Gebäudetypologien, Infrastruktur- und Wohnraumangebot, Verkehrswende, Bezahlbarkeit, Massnahmen zur Klimaanpassung und Energieeffizienz Ressourcenkreisläufe / Planungs- und Prozessgestaltung: Lebenszyklusbetrachtung, Etappierung der Planung und Umsetzung, Partizipation und Mitwirkung, Planung von Zwischennutzungen / Freiraumgestaltung angepasst an zeitgemässe Anforderungen wie Gemeinschaft, Biodiversität, Biodiversität, Hitzeminderung und Regenwassermanagement

 

Geografische Verortung

Fokusräume im Limmattal
z.B. Unter-/Obersiggenthal, Geroldswil, Oetwil a.d.L., Oberengstringen, Weiningen, Würenlos

Leitfragen

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Welches Potenzial städtebaulicher Transformation haben die im Limmattal gelegenen Siedlungen und Gebäudetypen der 1950er bis 1980er Jahre?

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Welche städtebaulichen Leitstrategien (sanieren, umbauen, ergänzen) eignen sich für welche Gebiete?

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Welche Einflüsse hat die Verkehrswende auf den Umbau der Siedlungen als Nachfolge der «autogerechten Stadt»?

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Wie können die grossen ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen des Stadtumbaus im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung umgesetzt zeitnah werden?

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Welche Prozesse der Planung und zeitlichen Etappierung eignen sich für die Transformation?

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Wie werden bauliche Lebenszyklen in der Planung berücksichtigt?

Interesse

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Im Limmattal hoher Bestandsanteil von Siedlungen aus der Zeitperiode 1950-1980 /  Periode mit dem grössten Wachstum

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Der Bestand erreicht das Ende seines Lebenszyklus. Das grosse Sanierungspotenzial kann für Anpassungen an aktuelle Herangehensweisen genutzt werden

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Demografischer Wandel, Massnahmen zur Klimaanpassungen sowie das Primat der Innenentwicklung in der Schweiz zwingen zur Veränderung des Bestands über Sanierung hinaus. Städtebauliche Transformation kann hier Modellcharakter haben

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Innovativer Umgang mit Siedlungsbestand in Reaktion auf Nachfrage an bezahlbaren Wohnraum

Grundlagen

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Grundlagen folgen